Holztransport auf der Schiene in Bayern

von Ulla Fendel

 

 

Zum Workshop am 11.05.2016 im LKZ Prien zur „Potentialidentifikation“ waren Experten der Logistikbranche und der holzverarbeitenden Industrie vom Fraunhofer IML, der WASP-Logistik GmbH und der Hochschule Rosenheim eingeladen.

 

Als eines der waldreichsten Bundesländer steht Bayern vor der Herausforderung den nachwachsenden Rohstoff Holz, bei zunehmendem Güterverkehrsaufkommen und sinkenden Transportkapazitäten, ökonomisch und ökologisch von der Quelle zur Senke zu transportieren. Der Verkehrsträger Schiene scheint für die Entlastung der Straße bei gewichtsrestriktiven Transporten prädestiniert zu sein. Bisherige Entwicklungen deuten allerdings darauf hin, dass es seitens der beteiligten Akteure diverse, teilweise gegensätzliche Anforderungen bei der Verlagerung des Holztransportes von der Straße auf die Schiene gibt.

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